Weitere aktuelle Informationen

Für alle Führungskräfte, Personalverantwortliche, Geschäftsführer und Interessierte:

Herzliche Einladung zum "Tag des Mitarbeiterpotenzials" am 31.8.2017 (9-13 Uhr)!

 

Innerhalb eines Vormittags erhalten Sie vollkommen neue, überraschende und für Ihr Unternehmen gewinnbringende Erkenntnisse zur Entwicklung von Potenzialen Ihrer Mitarbeiter und damit Ihres gesamten Unternehmens.

 

Melden Sie sich jetzt an!

Studie der Universität Mainz zu Belastungen für Berufseinsteiger

Der Einstieg ins Berufsleben bringt viele neue Herausforderungen und Veränderungen mit sich, im beruflichen wie auch im privaten Bereich.

Ziel der von der Universität Mainz entwickelten Studie ist es herauszufinden, welche Faktoren aus dem beruflichen und dem privaten Umfeld für ein positives Einstiegserlebnis wichtig sind.


Insbesondere interessiert es die Mainzer Psychologen, was Berufseinsteiger selbst tun können, um den Berufseinstieg erfolgreich und gesund zu meistern - und was Unternehmen leisten können, um sie dabei zu unterstützen. Dazu möchte  das Projektteam aus Mainz Berufseinsteiger in den ersten Wochen und Monaten nach Stellenantritt viermal im Abstand von jeweils 6 Wochen zu ihren Erfahrungen im Berufs- und Privatleben mit einem kurzen Online-Fragebogen befragen.

 

Der Infolink für eine Teilnahme an der Studie: http://unipark.de/uc/einstieg_anmeldung/?a=sb

Zusammenarbeit mit der INQA beendet

Die INQA, Initiative für neue Qualität der Arbeit,  klang für mich anfangs sehr gut, weil ich mich mit dem Titel und den Inhalten der Initiative gut identifizieren konnte. Allerdings wurde mir in der Zusammenarbeit schnell klar, dass es hier nur in zweiter Linie um eine Verbesserung der Unternehmenskultur in deutschen Betrieben ging.

 

Das erste Ziel war die Aufrechterhaltung der Initiative selbst, sozusagen ein Beschäftigungsprogramm für staatliche Mitarbeiter, die mit der INQA einen Menschheitstraum realisiert hatten: Das Perpetuum mobile. Weshalb ich dort ausgestiegen bin, erfahren Sie hier.

Meine Auffassung zum Thema Gender*

Im Rahmen meiner Arbeit als Trainer und Coach stoße ich immer wieder auf Fragestellungen zu den Geschlechterrollen. Hier geht es um die Gleichstellung von Mann und Frau, Vor- und Nachteile typischer Eigenschaften der Geschlechter, unterschiedliches Kommunikationsverhalten, vor allem aber auch um die Sicht, welche gesellschaftliche Rolle ein bestimmtes Geschlecht spielen sollte.

 

Altbekannt ist die Tatsache, dass Frauen in unserer Gesellschaft oftmals und in vielfältiger Weise benachteiligt werden. Das ist sicher richtig. Was aus meiner Sicht aber nicht richtig ist, sind die Reaktionen daraus, die in eine Art Klassenkampf Frauen gegen Männer münden. Dieser Klassenkampf führt dazu, dass das eigentliche Thema Gender, nämlich der Umgang mit unterschiedlichen "sozialen Geschlechtern", vollkommen ignoriert wird. Und es wird ignoriert, dass in unserer Gesellschaft oftmals nicht nur Frauen benachteiligt werden, sondern Menschen aller Geschlechter und aller Orientierungen. Und zu den Benachteiligten gehören – man höre und staune – auch Männer.

 

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Menschen missachtet, drangsaliert, beleidigt, manipuliert, gedemütigt, irregeführt, ignoriert und in vielfältiger Weise körperlich und seelisch verletzt werden. Somit ist das Thema Gender für mich sicher kein Frauenthema.

 

Die Lösung des Problems liegt aus Sicht Vieler in der Änderung von rein männlichen Begriffen in neutrale, in der Einführung von festgelegten Quoten für die Verteilung von Jobs auf Frauen und Männer oder auch in skurrilen Ideen wie z.B. der Änderung von Ampelbildern in "Ampelfrauen" und "Ampelmännchen". Derartige Maßnahmen als wichtige Impulse zum Thema Gleichstellung zu sehen, halte ich für absolut naiv und sogar kontraproduktiv, da damit dieses wichtige Thema zu einer Art Lachnummer auf Kindergartenniveau degradiert wird.

Ich bin zutiefst überzeugt, dass ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit Menschen aller Orientierungen immer wieder neu hinterfragt, bewusst gemacht und mit positivem Verhalten vorgelebt werden muss. Dies gilt auch für mich selbst, denn auch ich habe im Umgang mit anderen Menschen sowohl Sternstunden als auch ziemlich große schwarze Löcher.

 

Zu einer positiven Entwicklung des menschlichen Umgangs gehört im Wesentlichen die Kenntnis aller Menschen über die Möglichkeiten und Grenzen einer wertschätzenden und gewaltfreien Kommunikation. Aus meiner Sicht handelt es sich bei dem Thema also um ein Bildungsthema. Die folgenden Fragen sollten im Rahmen der Kommunikationsbildung und Persönlichkeitsentwicklung von der elterlichen Erziehung über die Grundschule bis hin in die Chefetagen bearbeitet werden:

 

  • Warum denke und handle ich so und nicht anders?
  • Wo liegen meine persönlichen Stärken und "Baustellen"?
  • Wie funktioniert eigentlich eine gute Kommunikation?
  • Wie gehe ich mit Menschen um, die anders sind und anders denken?
  • Wie gehe ich mit Konflikten um?
  • Welche Eigenschaften finde ich bei Menschen unterschiedlicher Geschlechter und Orientierungen und welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus?
  • Wie kommuniziere ich wertschätzend, respektvoll und gewaltfrei in Gruppen und Hierarchien?
  • Wie nutze ich die Stärken unterschiedlicher Menschen für eine positive Entwicklung der gesamten Gesellschaft?

 

Ich würde mir wünschen, dass alle Beteiligten in kommunikativen Prozessen das Thema "Gender" mit Hilfe dieser Fragestellungen ernsthaft mit der Zielsetzung angehen, eine kontinuierliche Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses aller Menschen zu erreichen. Und eines benötigen wir dabei nicht: Ein neues Gesetz. Denn dieses Gesetzt existiert schon seit dem 23. Mai 1949. Es handelt sich um das Grundgesetz, in dem wir in Artikel 1 im ersten Satz die Formulierung finden: "Die Würde des Menschen ist unantastbar."

 

Robert Berkemeyer

BERKEMEYER Unternehmensbegeisterung

 

* http://de.wikipedia.org/wiki/Gender

 

Diesen Beitrag als PDF herunterladen: www.download.ff-akademie.com/gender.pdf

Welche Probleme wurden in meinen Seminaren in den letzten Jahren immer wieder explizit benannt?

Insgesamt hatten in den letzten Jahren Mitarbeiter und Führungskräfte in meinen Seminaren Probleme in der Umsetzung wertschätzender Kommunikation, Bewältigung von hohem Arbeitsdruck und Motivation von Kollegen und Mitarbeitern, die sich emotional nicht mehr stark an das eigene Unternehmen gebunden fühlen.

 

Ein kurzer Einblick - so könnte auch die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter aussehen: Beispielhaft nenne ich Ihnen einmal die Ergebnisse der Mitarbeiter-Zufriedenheitsabfragen aus meinen letzten Seminaren:

 

21 % der Teilnehmer waren latent oder extrem unzufrieden mit dem Arbeitsalltag.

43 % der Teilnehmer waren latent oder extrem unzufrieden mit ihrem direkten Vorgesetzten.

18 % der Teilnehmer waren latent oder extrem unzufrieden in der Zusammenarbeit mit ihren Kollegen.



Natürlich sind diese Ergebnisse aus meinen Seminaren nicht repräsentativ. Allerdings entsprechen sie den Tendenzen aus bekannten Studien wie z.B. der Gallup-Studie oder Untersuchungen des manager-magazins.

 

Ich habe für Sie auf meiner Homepage im Stil einer Pinnwand die wichtigsten Problemfragen zusammengefasst, die in meinen Seminaren von den Teilnehmern geäußert wurden. Hierzu können Sie dann durch einen Klick auf den "Problemzettel" einen entsprechenden Lösungsansatz aufrufen. Vielleicht ist eine gute Idee für Sie dabei! Hier geht's zur Pinnwand.





WAZ-Artikel zur Arbeitsverdichtung im öffentlichen Dienst

Ein interessanter Artikel zur Arbeitsverdichtung im öffentlichen Dienst aus der WAZ beleuchtet die möglichen Folgen der Entwicklung, dass in der öffentlichen Verwaltung immer weniger junge Menschen eingestellt werden und die anfallenden und zum Teil wachsenden Arbeitsaufgaben auf immer weniger Köpfe verteilt werden. Dies betrifft dann vor allem auch ältere Mitarbeiter. Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

Positive Bewertung meiner Coachingarbeit im CoachGuide von managerSeminare

 

Im CoachGuide von managerSeminare.de wurde ein interessantes Interview zu einem von mir  durchgeführten Wandercoaching veröffentlicht. Den Sonderdruck des Interviews finden Sie hier.

Stress? - Jetzt aber mal langsam...

Der Spiegel-Artikel "Jetzt mal langsam" bietet interessante Informationen zum Thema Arbeitsverdichtung, Stress und Burnout. Den Artikel finden Sie hier.



Beschwerdemanagement

Niemand ist so unnütz, dass er nicht noch als schlechtes Beispiel dienen könnte. Für mein nächstes Beschwerdemanagement-Seminar half mir das Weltunternehmen vodafone. Der Link zu den seelenlosen Textbausteinen mit einem Fall von besonderer Kundenbetreuung hier.

 

Ergänzend darf ich aber hinzufügen, dass es das Unternehmen nach mehreren Anläufen dann doch noch geschafft hat, eine Kulanzregelung herbeizuführen. Warum denn nicht gleich so...

Der ständige Wettlauf - ein Kurzkonzept zur Mitarbeitermotivation

 

Wie kann man im ständigen Wettlauf mit anderen Marktteilnehmern alle Mitarbeiter mitnehmen?

 

Lassen Sie sich das Motivationskonzept von BERKEMEYER Unternehmensbegeisterung im handlichen Kleinformat zuschicken - fordern Sie die Konzeptidee, dargestellt auf 8 prägnanten Infoseiten im Westentaschenformat, einfach per E-Mail bei mir an und Sie bekommen das Kurzkonzept kostenlos per Post zugesandt.

BERKEMEYER change management wird zu

       BERKEMEYER Unternehmensbegeisterung

Seit dem Jahr 2001 bin ich mit dem Firmennamen BERKEMEYER change management unterwegs. Meine Mission: Mitarbeiter und Führungskräfte für die Unternehmensziele zu begeistern. Dies erreiche ich durch die Veränderung der persönlichen Einstellung zu den bestehenden Problemen. Durch Seminare und Coachings motiviere ich meine Kunden, die unternehmerischen Ziele mit neuer Energie anzupacken und vorhandene Probleme mittels einer guten Methodik zeitnah zu lösen.

 

Deshalb setze ich ab August 2012 die Idee um, die mich schon länger umtreibt: Meine Aufgabe ist, positive Impulse für die Begeisterung von Führungskräften und Mitarbeitern zu setzen - ich bin kein Unternehmensberater, sondern ein Unternehmensbegeisterer!

 

Dies mache ich mit meinem neuen Firmennamen auf den ersten Blick deutlich. BERKEMEYER Unternehmensbegeisterung sorgt dafür, dass der "Geist" des Unternehmens als Differenzierungsmerkmal zum Wettbewerb stärker in den Fokus rückt. Begeisterte Mitarbeiter erreichen ihre Ziele, begeisterte Mitarbeiter kommunizieren exzellent, begeisterte Mitarbeiter treiben das Unternehmen stetig voran. Genau dies ist das Ziel meiner Arbeit.

 

Ich freue mich auf eine begeisterte Zusammenarbeit mit meinen Kunden unter dem neuen Firmennamen!

 

Robert Berkemeyer

 

Aktuelle Gallup-Studie 2016

 

 

VIVA-Seminar als Lösungsmöglichkeit für die in der Gallup-Studie genannte schlechte Mitarbeiterbindung

Ein optimaler Einstieg zur Verbesserung der Mitarbeiterbindung ist mein VIVA-Seminar - hier werden die vorhandenen Probleme von den teilnehmenden Mitarbeitern und Führungskräften analysiert und selbstverantwortlich einer Lösung zugeführt. Ich biete Ihnen gerne an, die konkreten Inhalte, Maßnahmen und Auswirkungen dieses Seminars persönlich in Ihrem Hause vorzustellen.

 

Als Mittel zur Schnellanalyse kann auch vor dem VIVA-Seminar der Mitarbeiter-Motivationstest durchgeführt werden. Aus dem Test heraus können Sie wichtige Informationen für Ihre Schwerpunkte der weiteren Personalentwicklung gewinnen.



Wie führe ich meinen Chef?

Einen spannenden Artikel in Spiegel Online mit dem Beispiel der Führung von Professoren finden Sie hier.

5 Erfolgsfaktoren für Kompetenzentwicklung in Unternehmen

In Zeiten von Veränderung oder Krise wird es immer wichtiger, die Qualität von Unternehmen und Institutionen zu erhalten und zu verbessern. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn vorhandenes Wissen, Kompetenzen sowie Potenziale erkannt, genutzt und erweitert werden.

Wir stellen Ihnen 5 Erfolgsfaktoren für die Weiterentwicklung erfolgreicher Unternehmen vor:

1. Kompetenzentwicklung
2. Wissensschaffung im Unternehmen
3. Training on the Job/Training near the Job
4. Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse
5. 360°-Feedback

 

 

Hier erhalten Sie eine ausführliche Beschreibung der 5 Erfolgsfaktoren

unserer Autorin Christina Trampe als kostenloses PDF-Dokument.

 

 

Wir würden uns freuen, mit Ihnen über Ihr nächstes Projekt zu Personalentwicklung zu sprechen. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren einen Gesprächstermin!

 

 

Die gute alte Karteikarte lebt - Systematischer Verkaufserfolg durch gute Kundeninformation

Bei der Begleitung von Verkaufsgesprächen, Mitarbeitergesprächen, Netzwerktreffen usw. erlebe ich es immer wieder: Tausend Dinge werden besprochen, aber nichts wird notiert. Besonders sträflich ist dieses Verhalten im Vertrieb: Der Kunde äußert einen konkreten Bedarf und der Verkäufer vergisst diese Information in der Hektik des Arbeitsalltags bereits nach kurzer Zeit.

Das Ergebnis: In schwierigen Zeiten, wenn Umsätze rar werden, fehlen diese Informationen. Es bleiben rudimentäre Erinnerungen wie: "da war doch dieser Unternehmer aus dem Münsterland, der interessierte sich für unsere Produkte - nur für welche und wie hieß der eigentlich noch?"

Daher meine Empfehlung:

Falls Sie nicht sowieso ein professionelles elektronisches System mit Wiedervorlagefunktion nutzen, notieren Sie die wichtigsten Punkte auf der "guten alten Karteikarte". Neben den Kundenadressdaten gehören in die Karteikarte die Informationen:

  • Was wurde mit wem besprochen?
  • Welche Vereinbarungen wurden getroffen?
  • Wann soll es wie weitergehen?

 

 

Laden Sie sich hier eine Beispielkarteikarte als kostenloses PDF-Dokument herunter.

 

 

 

Stress und Burnout in den Medien

Für Sie gelesen: Der Spiegel-Artikel "Jetzt mal langsam" bietet interessante Informationen zum Thema Arbeitsverdichtung, Stress und Burnout. Den Artikel finden Sie hier.

 

Falls Sie in Ihrem Unternehmen an einem "Stresstest" und an der Stimmung in Ihrer Mitarbeiterschaft interessiert sind, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Ich werde dann gemeinsam mit Ihnen ein Projekt entwickeln, bei dem der Stress herunter und die Mitarbeiterleistungen heraufgehen.

 

Vereinbaren Sie hierzu mit mir einen Termin!

Wie erreiche ich einen wertschätzenden Kundenkontakt?

Egal, ob in guten oder schwierigen Zeiten: Der Kundenkontakt ist besonders wichtig. Die schnellste und effektivste Methode, seine (potenziellen) Kunden zu erreichen, ist die telefonische Kontaktaufnahme. Diese hat für beide Seiten Vorteile:

  • Beide Seiten können schnell überprüfen, ob man geschäftlich füreinander interessant  ist.
  • Falls kein Interesse besteht, können beide Seiten die Sache ohne großen Aufwand "abhaken"
  • Falls Interesse vorhanden ist, können bereits am Telefon konkrete Vereinbarungen getroffen werden (Angebot, Informationszusendung, Gesprächstermin etc.)

 

Wichtig: Der telefonische Kundenkontakt macht nur Sinn, wenn er auf einem anspruchsvollen Niveau durchgeführt wird. Das Vorlesen von fertigen Formulierungen ist unqualifiziert und erzeugt nur Frust auf beiden Seiten.

Telefonieren ist also eine sehr effektive Methode, die sogar viel Spaß machen kann. Wer hier noch etwas lernen möchte, kann sich gerne bei mir über Trainingsmöglichkeiten informieren.

Zur Überprüfung Ihrer Telefonakquisition stelle ich Ihnen nachfolgend als kostenlosen Download ein Erfassungsformular zur Verfügung.

 

 

Sollten Sie dieses Formular als Excel-Tabelle benötigen, schicken Sie mir bitte eine kurze E-Mail. Ich sende Ihnen dann umgehend das entsprechende Excel-Dokument.

 

 

Erfassungsformular für Telefonakquisition farbig (PDF)

 

 

 

Erfassungsformular für Telefonakquisition als Kopiervorlage in schwarzweiß (PDF)

 

Adressen von Kunden und Interessenten

Sind Ihre Adressen auf dem aktuellen Stand?

Stimmen die vorhandenen Ansprechpartner noch?

Bietet Ihr System die Möglichkeit, mit Adressen und Zusatzinformationen Ihre Ansprechpartner, Kunden und potenzielle Zielgruppen zu analysieren?

Zu diesem Thema biete ich Ihnen folgenden kostenlosen Download an:



Die richtige Adresse - der unterschätzte Erfolgsfaktor.

Wie Sie mit richtigen Informationen neue Kunden erobern.

Das Dilbert-Prinzip :-)

 

Täglich neu:

 

Schauen Sie sich täglich auf der Seite www.dilbert.com den neuen Cartoon zu typischen Kapriolen des Büroalltags an (englischsprachig).

 

Viel Spaß dabei!

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© BERKEMEYER Unternehmensbegeisterung, Robert Berkemeyer, Gelsenkirchen, Telefon 0173 2865790